Arbeitsblatt: Schiller Maria Stuart

Material-Details

Vergleich der Königinnen Maria Stuart und Elisabeth, CHarakterisierung, Herkunft, Werte...
Deutsch
Leseförderung / Literatur
11. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

97178
531
0
11.04.2012

Autor/in

Ingrid Mich
Land: Deutschland
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Schiller. Maria Stuart: Vergleich der beiden Königinnen Elisabeth Maria Biographie/Entwicklungsbedingungen (1377-1387) Aussehen Beziehung zu Männern/Vorstellung von Ehe Charakter/Persönlichkeit Verhältnis zur Macht Schiller. Maria Stuart: Vergleich der beiden Königinnen Elisabeth (vgl. V. 1377ff.) Strenge Erziehung, harte, entbehrungsreiche Kindheit; Isolation, musste um ihre Rechte kämpfen, lernte früh, auf geistige Werte zu setzen Biographie/Entwicklungsbedingungen (1377-1387) Maria Am luxuriösen französischen Hof aufgewachsen - lebensfrohe, unbeschwerte Kindheit; auch: vom Glanz und Laster geblendet, lernte Lebensfreude und Genuss kennen Aussehen Sehr attraktive Frau, von Männern begehrt Will unvermählt sterben (V. 1157), sie will Beziehung zu regieren wie ein Mann (1171), findet, als Männern/Vorstellung von Ehe Königin sollte sie keine Kinder bekommen (1178ff) Wunsch des Volkes: Ruf nach einem Erben - E. muss hier einen Kompromiss zwischen ihren eigenen Vorstellungen und dem Wunsch ihres Volks finden aber auch: Neid auf Maria, die ihrem Herzen und ihren Gefühlen gefolgt ist (1970ff.) ehrgeizig, pflichtbewusst, diszipliniert; unterstellt das Charakter/Persönlichkeit persönliche Glück dem Wohl des Volkes (1155ff.; 1984 - entscheidungsschwach: hört Empfehlungen des Staatsrats, trifft aber keine Entscheidung (1568), wälzt Verantwortung immer wieder auf andere ab (Mortimer, Davison) Will vom Volk geliebt und geachtet werden, würde aber gerne unabhängig bleiben (Dilemma); will Macht nicht verlieren; Unsicherheit wegen ihrer Herkunft - Belastung; Angst, dass Maria ihr auf den Verhältnis zur Macht war mehrmals verheiratet, kannte leidenschaftliche Beziehungen zu Männern, setzte die Ehe selbstverständlich ein zur Erhaltung der eigenen Macht (Darnley), Männer sind für sie gestorben (z.B. Mortimer) Leidenschaftlich, gefühlsbetont; innere Stärke, Seelengröße (- Ende), würdevoll, mutig; offen und ehrlich sich selbst gegenüber (vgl. I, 4), stolz Betrachtet sich eigentlich als rechtmäßige Königin Englands, realpolitisch ungeschickt Thron folgt, wenn sie ohne Nachkommen stirbt (1111)