Arbeitsblatt: Minitramp - Minitennis

Material-Details

Ideen fürs Minitramp und Minitennis
Bewegung / Sport
Gemischte Themen
klassenübergreifend
5 Seiten

Statistik

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992
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12.04.2012

Autor/in

diziendro (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

MS Sport 1 Übung Veranstaltung 12 vom 6. bzw. 9.12. 2010 Fliegen (Minitramp 2) Minitennis Aufwärmen Matten-Fangen • In der Turnhalle werden 2 4 dicke Matten verteilt. • 2 4 mit einem Band gekennzeichnete Schüler/innen sind Fänger/innen. Wer auf einer Matte steht, kann nicht gefangen werden. Jede Matte bietet allerdings höchstens einer Person Schutz. Springt eine zweite Person auf die Matte, muss die erste Person die Matte verlassen. Wer erwischt wird, übernimmt die Rolle als Fänger/in und erhält das Band. Kräftigen • 8 – 10 Personen verteilen sich um eine dicke Matte • Alle legen sich so vor die Matte, dass die Unterschenkel auf der Matte liegen. Anschiessend heben und senken sie den Oberkörper (Rumpfbeugen). Wenn sie oben sind, winken sie sich gegenseitig zu. 10 – 15 Wiederholungen. • Eine Hälfte der Gruppe geht in Liegestützstellung, wobei die Füsse auf dem Weichboden platziert und der Körper gerade gehalten wird. Sie verharren so lange in der Stellung, bis alle anderen unter ihnen durchgekrochen sind. • Alle legen die dicke Matte auf die Füsse. Dann heben sie die Matte etwas ab liegen darunter und legen die Matte auf die Fussflächen. Gemeinsam strecken und beugen sie die Beine. Gelingt es der Gruppe, die Matte auf den Füssen kreisen zu lassen? • Mattenschieben: Teams von 4 -6 Personen versuchen von jeder Seite einen Weichboden über eine Zielmarkierung zu schieben. Variante: Rückwärts, mit dem Rücken an der Mattenkante. Freier Fall • 4 6 Personen stehen mit gespanntem Körper hinter einem hochgestellten Weichboden. Sie zählen bis drei und lassen sich dann miteinander vorwärts auf die Matte fallen. Gelingt es die Körperspannung bis am Schluss aufrecht zu halten? • Variante: Sich mit dem Rücken gegen die Matte stellen. • Kleinere Schüler/innen können auf einer Bank stehen PH Bern IVP Marzili HS 2010 Sandra Crameri Minitramp 2 Aufstellen der Anlagen • 4 Gruppen bilden: • Jede Gruppe stellt eine Anlage mit Hilfe Skizze auf: Minitramp-Anlage Material: 1 Minitramp 1 dicke Matte 3 dünne Matten 1 Kasten (an die Wand stellen) Mattentisch-Anlage Material pro Anlage: 2 Kasten (vierteilig) 3 Langbänke 3 dünne Matten 1 dicke Matte 1Minitramp Rolf Dober, Sportunterricht.de 2002 1 2 1 Genaue Beschreibung der Formen: siehe unten! Einspringen im Strom (vgl. Skizze) 1. Mit Grundsprüngen auf Minitramp-Anlagen Strecksprung Hocksprung Grätschsprung Sprung mit - Drehung 2. Aufhocken auf den Mattentisch Hockwende Radwende (vgl. Band 4, Bro 3, S. 12) • Federn auf dem Minitramp: Gut stützen, Schultern blockieren, Hüfte hoch bringen • Federn auf Minitramp und den Kasten mit Hockwende (eine Hand wegziehen und -Drehung ausführen) überqueren • Dito, aber aus Anlauf direkt • Dito, aber Hüfte hochnehmen • Technik: Hände im Querstütz aufsetzen Die entferntere Stützhand frühzeitig lösen Landung im Querstand Aufrollen bzw. Salto vw. auf den Mattentisch (vgl. Band 4, Bro 3, S. 15) • Aufhocken auf den Mattentisch • Aufrollen auf den Mattentisch • Dito, aber Knie fassen ( kleines Päckli machen) • Dito, aber mit den Händen nur kurz abstützen • Drehen ohne Abstützen ( Salto) PH Bern IVP Marzili HS 2010 Sandra Crameri Hockwende über Kasten (Bro 3 Band 4 S. 12) (qims.ch 6. Schuljahr/ Niveau A) Fliegen Beschreibung Anlauf und Absprung zum Querstütz auf dem Kasten. Mit dem Steigen der Hüfte verlässt eine Hand den Stütz und leitet eine -Drehung um den Stützarm ein. Weiche und kontrollierte Landung. Erleichterung Hilfestellungen: • Aus dem Federn, MT nahe am Kasten, evtl. niedriger Kasten • Partnerin auf Kasten: Stütz- und Schubhilfe an den Hüften Material: MT, Kasten quer, dicke Matte Radwende über Kasten (Bro 3 Band 4 S. 12) (qims.ch 6. Schuljahr Niveau C) Kriterien • Hände im Querstütz aufsetzen • Gesäss hoch, eine Hand lösen mit -Drehung • Füsse berühren den Kasten nicht • Weiche und kontrollierte Landung Fliegen Beschreibung Anlauf zum Absprung auf MT. Mit Längsstütz auf dem Kasten in die Vertikale ins Rad hochschwingen, im höchsten Punkt Beine schliessen und -Drehung einleiten. Weiche und kontrollierte Landung mit Blick zum Kasten. Erleichterung Hilfestellung • Radewende vom längsgestellten Kasten • Partner/innen-Hilfe an Oberarm und Hüfte Material: MT, Kasten quer, dicke Matte Kriterien • Längsstütz auf dem Kasten • Hochschwingen über das Rad in die Vertikale mit gestreckten Beinen • Vierteldrehung durch Schliessen der Beine • Weiche und kontrollierte Landung mit Blick zum Kasten. PH Bern IVP Marzili HS 2010 Sandra Crameri Drehen Aufrollen auf Mattentisch (Bro 3 Band 4 S. 15) Beschreibung Aus kurzem Anlauf beidbeinig auf dem Minitramp abspringen und auf dem erhöhten Mattentisch eine Rolle vw. ausführen. Erschwerung Die Rolle vw. nur mit minimalem oder sogar ohne Aufstützen der Hände ausführen. Material: Minitramp Mattentisch Salto vw. (Bro 3 Band 4 S. 15) Kriterien • Absprung mit Armen in Vorhalte • Hände parallel aufstützen und Hüfte hinten hochziehen • Kopf einziehen, Beine anhocken und die Schienbeine fassen Fliegen Beschreibung Nur mit Erlaubnis der Dozentin springen!!! Vorher sicheres Aufrollen auf Kasten oder schräge Ebene. Aus Anlauf beidbeinig auf dem Minitramp abspringen mit Armen in Vorhochhalte. Aktives Einrollen zur Rotation vw. mit Öffnen zum Stand auf der Matte Material: MT, 2 dicke Matten Kriterien • Anlauf – Absprung: Aktiver Armeinsatz, die Gestreckte ziehen schräg nach oben • Flug: Kopf zu den Knien, Fersen ans Gesäss, Hände an die Schienbeine • Landung: Körper strecken, Landung durch Tiefgehen abfedern. PH Bern IVP Marzili HS 2010 Sandra Crameri Mini-Tennis Band 3, Bro 5, S. 58 Band 4, Bro 5, S. 55 Band 5, Bro 5, S. 44 Alleine nebeneinander • Angewöhnung an Schläger und Ball: Ball links und rechts jonglieren; sitzend, liegend jonglieren; Ball hochspielen, 1x auf dem Boden aufprallen lassen und wieder hochspielen, Ball an die Wand spielen. Zu zweit miteinander • Sich zu zweit sicher über das Netz zuspielen • Do., aber richtige Griffhaltung (d.h. Schläger wie Hammer halten und nicht wie Bratpfanne) • Spiel mit abdrehen – Gegenfuss vorne (Vorhand und Rückhand) • Platzieren: Je ein Zeitungsblatt vor sich ausgelegt. Wenn Partner/in die Zeitung trifft, wird das Blatt zusammengelegt. Wer hat am Schluss kleinste Zeitung? Auslosungsturnier (In der Gruppe, gegeneinander) • In jeder Spielrunde werden neue Teams ausgelost (z.B. mit Samichlous-Bildern, Jasskarten, Kuhhandel-Karten) • Spieler/innen mit gleichen Bildern bzw. Karten bilden für eine Spielrunde ein Team • Spiel 2 gegen 2 (Doppel) • Alle Spieler/innen des Siegerteams erhalten zwei Punkte, bei Unentschieden erhalten alle Spieler/innen einen Punkt • Wer sammelt in 3 (4, 5) Spielrunden am meisten Punkte? Verschiedene Spielvarianten • Ein Schläger pro Paar: Es muss abwechselnd gespielt werden, d.h. der Schläger muss nach jedem Schlag gewechselt werden! • Je ein Schläger: Die Spieler/innen spielen mit Handfassung, d.h. eine Person spielt mit der linken, die andere Person mit der rechten Hand. • Je ein Schläger: Die Spieler/innen müssen den Ball abwechselnd zurückspielen. PH Bern IVP Marzili HS 2010 Sandra Crameri