Arbeitsblatt: Spiele im Lager

Material-Details

Verschiedene Spiele können am 1. Abend vom Skilager oder im Klassenlager gespielt werden.
Bewegung / Sport
Bewegung
klassenübergreifend
3 Seiten

Statistik

97347
1026
51
14.04.2012

Autor/in

Cécile Hüppi


Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Flaschen drehen Wer kennt dies Spiel nicht? Es ist der Klassiker unter den Partyspielen – das Flaschen drehen. Das Spiel wird auch häufig von Jugendlichen oder Erwachsenen gespielt.Unsere Spielversion ist auf Kinder abgestimmt. Material: eine leere Flasche Alle Spieler setzen sich in einen Kreis auf den Fußboden.Es wird nun gemeinsam überlegt, welche Aufgabe der Spieler, der von der Flasche auserwählt wird, erledigen muss.Beispiele für Aufgaben:10 auf einem Bein hüpfenvon 15 rückwärts zählenetwas vorsingen10 Tiere aufzählen5 Blumen nennen5 Hampelmänner machenetc. Ein Spieler dreht die Flasche um die eigene Achse und lässt sie dann los.Wenn die Flasche still liegen bleibt, zeigt sie auf einen Mitspieler.Dieser muss jetzt die vereinbarte Aufgabe umsetzen.Danach wird eine neue Aufgabe überlegt und er darf nun die Flasche drehen.So geht das Spiel immer auf die selbe Weise weiter. Gefällt dir dein Platz? Ein munteres Kreisspiel bei dem schnelle Reaktion gefragt ist. Material: Stühle (einen weniger als die Anzahl der Mitspieler) Alle Mitspieler sitzen im Stuhlkreis.Einer steht in der Kreismitte.Er geht zu einem Mitspieler und fragt: Gefällt dir dein Platz? Das Kind, an das die Frage gerichtet wurde, hat drei Möglichkeiten zu antworten: Gar nicht – alle Spieler wechseln die Plätze und das Kind in der Mitte versucht einen Stuhl zu ergattern. Recht gut – nur die Nachbarn rechts und links des befragten Kindes wechseln die Plätze und das Kind in der Mitte versucht einen Stuhl zu ergattern. Sehr gut – alle bleiben sitzen! Auf diese Weise versucht das Kind in der Mitte also einen Sitzplatz zu bekommen. Schafft es dies nicht oder müssen die Kinder sitzen bleiben, läuft das Spiel einfach weiter.Hat es einen Stuhl erhascht, ist das neue Kind ohne Stuhl an der Reihe und befragt ein weiteres Kind. Wer rupft? Ein schönes Spiel bei dem es darum geht die Stimme des anderen zu erkennen. Material: keines Alle Mitspieler sitzen im Kreis.Ein Spieler setzt sich in die Mitte auf den Boden und hält sich die Augen zu.Der Spielleiter deutet auf ein Kind.Dieses darf nun zum Kind in der Mitte hinschleichen.Es zupft leicht an seinem Rücken und sagt: Wer rupft, wer zupft, wer hats getan?Das blinde Kind muss jetzt anhand der Stimme erkennen, um welchen Mitspieler es sich handelt.Hat er es erraten, kommt das Kind das gezupft hatte an die Reihe.Hat er es nicht erkannt, muss er eine weitere Runde mit zugehaltenen Augen ratend mitspielen. Ballfangen Material: ein BallDie Mitspieler stellen sich im Kreis auf.Ein Spieler steht in der Kreismitte und erhält einen Ball.Diesen wirft er in die Luft und ruft den Namen eines Mitspielers.Dieser muss den Ball jetzt blitzschnell auffangen.Danach ist dieser an der Reihe, den Ball hochzuwerfen und einen Namen zu rufen.Lässt ein Spieler den Ball fallen bzw. oder kann ihn niicht fangen, muss er ausscheiden oder ein Pfand abgeben (Regel vorweg festlegen). Spielvarianten: Alle Kinder erhalten anstelle ihres eigenen Namens z.B. einen Tiernamen, Blumennamen, eine Zahl, eine Automarke, Der Ameisenbär Material: einen Stuhl oder ein Kissen für jedes Kind als Sitzplatz Alle Kinder setzen sich in einen Stuhlkreis (oder Kreis aus Kissen).Ein Kind wird zur Ameise. Der Stuhl dieses Kindes wird beiseite gestellt.Die Ameise wird kurz aus dem Zimmer geschickt.Derweil bestimmt der Rest der Kinder, welches Kind der Ameisenbär ist.Die Ameise wird wieder ins Zimmer gerufen.Sie geht nun reihum zu jedem Kind und fragt: Ich bin die Ameise und wer bist du? und das Kind antwortet: „Ich bin THOMAS. Fragt die Ameise das zuvor zum Ameisenbär bestimmte Kind, so antwortet es: „Ich bin der Ameisenbär!.Auf das Wort „Ameisenbär hin wechseln alle Kinder rasch ihre Plätze und auch die Ameise versucht schnell einen Platz zu ergattern.Das nun übrig gebliebene Kind wird zur neuen Ameise und das Spiel beginnt von vorne. Mord im Dunkeln Material:einen Zettel pro Kind, Musik Es werden Zettel in der Anzahl der Mitspieler angefertigt.Auf einem der Zettel steht Mörder, auf einem steht das Wort Detektiv und auf den restlichen Zetteln steht Tänzer.Alle Kinder ziehen einen Zettel. Dadurch können sie lesen, welche Rolle sie im Spiel haben.Bei jüngeren Kinder kann der Spielleiter ihnen einzeln ihre Rolle zuflüstern oder es werden Zettel mit Symbolen verteilt z.B. Mörder ein Messer, Detektiv eine Lupe und Tänzer eine Musiknote oder ein Strichmännchen. Keiner darf den anderen seine Rolle verraten.Nun wird das Zimmer etwas abgedunkelt. Der Detektiv verlässt den Raum.Die Musik spielt.Die Mitspieler tanzen dazu.Der Mörder tanzt nah zu einem anderen Mitspieler heran und zwickt diesen vorsichtig. Daraufhin schreit der/ die Gezwickte kurz laut und fällt zu Boden.Aufgrund des gehörten Schreies eilt der Detektiv ins Zimmer.Er sieht das am Boden liegende Kind.Nun beginnt seine Befragung, der am Tatort befindlichen Personen.Er fragt jeden, was er soeben hier getan hat.Jeder erzählt sein Alibi z.B. ich habe etwas getrunken und dann getanzt oder ich habe mit unterhalten und auch etwas getanzt,Danach beginnt eine zweite Befragungsrunde.Jeder Tänzer erzählt das Alibi von vorhin. Der Mörder jedoch erzählt eine neue Version.So muss der Detektiv durch seinen Scharfsinn erkennen, welches der Mörder war.Nun hat er den Mord aufgeklärt und eine neue Runde mit neuen Rollen kann beginnen.