Arbeitsblatt: der Aufsatztraining, der Spannungsbogen

Material-Details

Beim Aufsatztraining sollen die SuS entdecken, dass der Anfang und der Schluss in der vorliegenden Geschichte fehlen.
Deutsch
Texte schreiben
5. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

97425
828
2
15.04.2012

Autor/in

Natalia Rohrhuber
Land: Deutschland
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Kaum hatte er den Weg zur Mülltonne betreten, als die Hinterhaustür mit einem lauten Knall hinter ihm zuschlug. „Ach, das macht nichts, dachte Dennis, „ich habe ja den Schlüssel in der Hand. Es waren nur wenige Schritte bis zur Mülltonne. Dennis öffnete den Deckel und warf den Abfall hinein. „Wunderbar!, freute sich der 10-Jährige, „meine Mama wird stolz auf mich sein! Schon kurz darauf wollte er die Haustür wieder aufschließen. Aber wo war denn der Schlüssel? Er hatte ihn doch gerade eben noch in der Hand gehabt. Dennis lief aufgeregt den Weg hin und zurück mehrmals ab. „Oh, Schreck! Kein Schlüssel!, erschrak sich der Junge. „Die Eltern kommen erst abends nach Hause., schoss ihm plötzlich durch den Kopf. Er überlegte mühsam, wo er seinen Schlüssel gelassen haben könnte und öffnete schließlich den Deckel der Mülltonne. Dort unten schien etwas zu glänzen. „Sollte das tatsächlich der Schlüssel sein?, musterte der verzweifelt vor Wind und Kälte zitternde Dennis. 1 Die spannende Überschrift Das Mülltonnen-Missgeschick Einleitung: Wer? Was? Wann? Wo? Es war ein kalter und windiger Februartag, als Dennis mittags den Abfall zur Mülltonne im Hinterhof hinausbrachte. Gut gelaunt und pfeifend tänzelte er in seinem weißen T-Shirt die Haustreppe herunter. Die Spannung steigt an: Was? Kaum hatte er den Weg zur Mülltonne betreten, als die Hinterhaustür mit einem lauten Knall hinter ihm zuschlug. „Ach, das macht nichts, dachte Dennis, „ich habe ja den Schlüssel in der Hand. Es waren nur wenige Schritte bis zur Mülltonne. Dennis öffnete den Deckel und warf den Abfall hinein. „Wunderbar!, freute sich der 10-Jährige, „meine Mama wird stolz auf mich sein! 2 Höhepunkt Schon kurz darauf wollte er die Haustür wieder aufschließen. Aber wo war denn der Schlüssel? Er hatte ihn doch gerade eben noch in der Hand gehabt. Dennis lief aufgeregt mehrmals den Weg hin und zurück. „Oh, nein! Kein Schlüssel!, erschrak sich der Junge. „Die Eltern kommen erst abends nach Hause, schoss ihm plötzlich durch den Kopf. Er überlegte mühsam, wo er seinen Schlüssel gelassen haben könnte und öffnete schließlich den Deckel der Mülltonne. Dort unten schien etwas zu glänzen. „Sollte das tatsächlich der Schlüssel sein?, fragte sich der zitternde Dennis. Die Spannung lässt nach „So ein Mist, fluchte Dennis und musste wohl oder übel in die Mülltonne greifen. Es roch muffig und es fühlte sich matschig an. Sein Arm war zu kurz, um nach dem Schlüssel greifen zu können. Es war so kalt! Hilfesuchend und mit Tränen in den Augen schaute sich Dennis um. Keiner war da, der ihm helfen konnte. Schluss: Wie? Zum Glück lag in der Nähe ein abgebrochener Ast. Mit großer Mühe gelang es dem armen Dennis schließlich den Schlüssel wieder herauszufischen. Schmutzig und durchgefroren kam er nach dieser Aktion wieder ins Haus hinein. 3