Arbeitsblatt: Lesetest zu Sprichwörter
Material-Details
Bedeutung von Sprichwörter kennen, Vorbereitung WdW WL12-15
Deutsch
Textverständnis
7. Schuljahr
1 Seiten
Statistik
98498
1021
17
09.05.2012
Autor/in
Ana Teresa Talib
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
LERNZIELKONTROLLE Schulhaus Wüeri S. Nr: Datum: Schüler/in: Lehrperson: Unterschrift der Eltern: PUNKTE: erreicht total FACH: Deutsch Französisch KOMPETENZ: Hörverstehen Leseverstehen NOTE: NIVEAU: sehr gut gut Geschichte Sprechen genügend Schreiben ungenügend LERNZIEL: Die Bedeutung von Sprichwörtern verstehen. Selbsteinschätzung Schüler/in: sehr gut gut genügend ungenügend 1. Weise jedem Sprichwort/jeder Redewendung seine/ihre Bedeutung zu, in dem du den entsprechenden Buchstaben in das vorgesehene Kästchen in der Mitte schreibst. Ein paar Bedeutungen passen zu keinem der vorgegebenen Sprichwörter. 1. Wer zuletzt lacht, lacht am besten. 2. Dem Tüchtigen gehört die Welt. 3. Wie man sich bettet, so liegt man. 4. Er steht wie ein Esel am Berg. 5. Schuster, bleib bei deinem Leisten 6. Keine Rose ohne Dornen. 7. Sich auf die Socken machen. 8. Die Axt im Haus erspart den Zimmermann. 9. Die Schwalbe macht noch keinen Sommer. 10. Jung gefreit, hat nie gereut. 11. Eine Hand wäscht die andere. 12. eine saubere Weste haben 13. jemanden an den Mann bringen 14. Niemand kann über seinen eigenen Schatten springen. 15. Jemandem auf den Schlips treten. 16. den Spiess umdrehen/umkehren 2. Unterstreiche die Redewendung in folgendem Text: a. Wer jung heiratet, wird es nicht bereuen. b. Auch schönen Sachen haben Nachteile. c. Etwas von der anderen Seite betrachten. d. Wer selbst mit Handwerkszeug umgehen kann, braucht den Fachmann nicht. e. Ein erstes positives Anzeichen sollte man nicht überbewerten. f. wie ein Lasttier stur dastehen g. Man kann nicht gegen sein Wesen handeln h. Jemandem einen Gefallen erweisen, weil dieser einem auch einen erwiesen hat. i. Man ist den Naturgesetzen gegenüber machtlos. j. Gute Werkzeuge erleichtern den Hausbau. k. Erst am Schluss zeigt sich, wer wirklich den Vorteil hat. l. sich nicht in andere Angelegenheiten mischen. m. Völlig ratlos sein, sich nicht zu helfen wissen. n. mit der gleichen Methode, mit der man angegriffen wird, seinerseits angreifen o. Nichts Unehrenhaftes getan haben. p. Vögel alleine machen den Sommer nicht aus. q. Es hängt von einem selbst ab, wie man sein Leben gestaltet. Zweimal hatte der Torhüter glänzend reagiert, beim dritten Mal half ihm das Glück des Tüchtigen: Der Schuss ging an die Querlatte. r. Jemandem auf den Fuss treten. s. Wer sich bemüht, wird Erfolg haben. t. jemanden beleidigen, ihm zu nahe treten u. jemanden verheiraten v. aufbrechen w. Wer jung kämpft, wird nicht enttäuscht. x. Tue nichts/rede nicht über etwas, wovon du nichts verstehst. y. Einer hilft dem anderen.