Arbeitsblatt: Traumberufe - Informatiker

Material-Details

Du lernst, einen Sachtext genau zu lesen und Fremdwörter zu klären; wie auch TV
Deutsch
Textverständnis
7. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

98627
833
16
09.05.2012

Autor/in

Marmei (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

9 Informatikerin, Informatiker Die Informatikbranche sucht Nachwuchs in Indien. Die Informatik ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken: Kaum ein technisches Gerät kommt ohne aus. Die sich ständig und rasant weiter entwickelnde Technik übt auf Jugendliche eine grosse Faszination aus: Nicht selten verbringen sie Stunden vor ihren Computern, Spielkonsolen, Handys, DVD und Fernsehgeräten. Manche möchten deshalb das Hobby zum Beruf machen. Alle diese Geräte müssen aber auch gebaut und vielleicht repariert (Hardware) und in Betrieb gesetzt werden (Software). Vor allem mit letzterem befassen sich die Informatiker: Sie installieren Programme, richten das Internet ein, vernetzen Arbeitsplätze in Betrieben, bearbeiten Projekte und schulen weitere Benützer. Interessanterweise fehlt es in der Schweiz aber an genügend qualifiziertem Nachwuchs. Erhebungen ergaben, dass über 1000 Stellen nicht besetzt werden konnten. Hauptgrund ist der, dass viel zu wenige Lehrstellen vorhanden sind. Viele Betriebe wollen oder können keine Lehrlinge ausbilden. Nur jede vierte Firma der Informatikbranche nimmt sich des Nachwuchses an. Zum Glück sind in letzter Zeit Informatikerschulen entstanden, die eine ebenbürtige Ausbildung anbieten. Um die missliche Lage zu überbrücken, hat man sich, wie übrigens auch in Deutschland, ernsthaft überlegt, qualifizierte Informatikerinnen und Informatiker aus Indien in die Schweiz zu holen. WortverständnisWorterklärung Informatik rasant Faszination Spielkonsole Hardware Software installieren vernetzen Projekt qualifiziert Nachwuchs Erhebungen Informatikbranche ebenbürtig Textverständnis Fragen: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Was übt auf Jugendliche eine grosse Faszination aus? Was ist eine Spielkonsole? Was bedeutet: „Er will sein Hobby zum Beruf machen? Was gehört zur Software eines Computers? Was machen Informatiker, und Informatikerinnen? Warum hat es zuwenig Informatiker in der Schweiz? Kann man den Beruf auch an anderen Orten als in einer Lehre lernen? Wo sucht man Informatikerinnen für die Schweiz? Informatikerin, Informatiker Wortverständnis Informatik Wissenschaft von der Informationsverarbeitung rasant rasch Faszination Anziehungskraft Spielkonsole Regler für Computerspiele Hardware die apparativen (festen) Teile eines Computers Software die nicht apparativen Teile eines Computers (z.B. Programme) installieren einrichten Internet weltweite Vernetzung von Datenbanken (Informationen) vernetzen zusammenhängen Projekt Absicht, Plan qualifiziert vorzüglich Nachwuchs nachfolgende Berufsleute Erhebungen Untersuchungen Informatikbranche Firmen, die mit Computern zu tun haben ebenbürtig gleichwertig Antworten Textverständnis 1. Die sich ständig und rasant entwickelnde Technik. 2. Die Steuereinheit für Computerspiele (Regler). 3. Das, was man in der Freizeit macht, möchte man auch im Beruf machen. 4. Zum Beispiel die Programme, das Betriebssystem. 5. Sie installieren Programme, richten das Internet ein, vernetzen Arbeitsplätze, bearbeiten Projekte und schulen weitere Benützer. 6. Es werden zuwenig Informatiker ausgebildet, es hat zuwenig Lehrstellen. 7. Ja, in einer Informatikschule. 8. In Indien.