Arbeitsblatt: Interessantes über Hormone

Material-Details

Einleitung zum Thema Hormone
Biologie
Fortpflanzung / Entwicklung
8. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

98635
1313
9
11.05.2012

Autor/in

Monika Nötzold
Land: Österreich
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Interessantes zu Hormonen • Eine vorgetäuschte Schwangerschaft: Und genau diesen natürlichen Zustand ahmt die so genannte Antibabypille nach: Die verschiedenen Präparate enthalten nämlich in der exakten Menge genau jene Hormone, die bei einer Schwangerschaft im Blut einer Frau vorhanden sind, also Östrogen und Progesteron. Die Pille täuscht also eine Schwangerschaft vor, wodurch keine Eireifung, keine Ovulation und keine Befruchtung stattfinden kann. • Die Suche begann im Urwald: Die Indianer Nord-, Mittel- und Südamerikas benutzen schon seit Menschengedenken verschiedene Pflanzen zur Empfängnisverhütung. Dabei gebrauchen sie sowohl solche für eine zeitweilige Unfruchtbarkeit als auch andere für eine dauerhafte Sterilität. • Die Knochen werden brüchig Nach den Wechseljahren geht die Produktion vieler Hormone stark zurück. Der dadurch entstehende Hormonmangel vor allem der Mangel an Östrogen – kann sich unter Umständen sehr negativ auswirken. Nicht selten kommt es jetzt zur gefürchteten Osteoporose. • Glücklichsein – eine Folge von Hormonen Sind wir glücklich, schüttet unser Gehirn nicht nur Endorphine (körpereigene Opiate) aus, sondern auch Hormone wie Adrenalin, Cortison oder Serotonin. Serotonin gilt dabei als das Glückshormon, das unser Wohlbefinden fördert, Lust auf die Liebe macht und Schmerzen vergessen lässt. Wegen seiner stimmungsaufhellenden Eigenschaften wird es auch als Antidepressivum eingesetzt. Serotonin ist auch am Schlaf-Wach-Rhythmus sowie an der Regulation des Blutdrucks und der Körpertemperatur beteiligt. • Woher die Frühjahrsmüdigkeit kommt Ist etwa in der dunkleren Jahreszeit nicht genügend Licht vorhanden, produziert unser Körper statt des Serotonins das Melatonin Dieses Hormon reguliert nicht nur die Hautfarbe, sondern es macht auch träge und schlapp und fördert das Einschlafen. Den Winter über, wenn unser Körper – aufgrund des Lichtmangels – weniger das Glückshormon Serotonin, dafür aber mehr das Müdigkeitshormon Melatonin herstellt, sind wir daher nicht selten „schlecht drauf.